Austellung

Filzbilder von Kati Bobály
Filzherstellung ist eine der ältesten Textilbearbeitungsmethoden. Die Anfänge dieses Kunsthandwerks reichen drei Jahrtausende zurück. Die Wandervölker – wie auch die Vorfahren der Ungarn – haben die Innenwände ihrer Jurten mit Wollfilz behängt, um diese gegen Regen, Wind und Kälte abzudichten. Die Herstellung von Wollfilz bedeutet heute noch harte physische Arbeit. Die Budapester Textilkünstlerin und Dekorateurin Kati Bobály bedient sich dieses edlen Stoffes und schafft es, mit ihren fantasievollen Filzarbeiten Wohnräume in kuschelige Nester zu verwandeln. Die Besucher des Theaterstückes Der Teufel von Franz Molnár (s. oben) erwartet im Kulturhaus Gmünd eine bunte Auswahl aus ihren ausgefallenen Filzbildern.
Homepage: http://web.axelero.hu/dekorart/

Kati Bobály Kati Bobály

Waldviertler Maler Andreas Haushofer
Um die Besonderheiten dieser Landschaft, um Stimmungen und Reize spontaner einzufangen, wählt Haushofer nun die Technik des Aquarellierens.
Lebensmotto: Kunst hat keine Aufgabe, sondern hat zu sein!

Homepage: http://www.atelier-haushofer.at

„Bahnwärterhäuschen“

„Bahnwärterhäuschen“
Nr.: Waldviertel2
2006
Bildgrösse – Passepartout-
ausschnitt: 370 x 550 mm

   
„Walkenstein – Presshaus IV“

„Walkenstein – Presshaus IV“
Nr.: Waldviertel10
2006
Bildgrösse – Passepartout-
ausschnitt: 350 x 480 mm